Mittlere Veränderung des Körpergewichts
12-mg-Gruppe, Woche 48
Nur für Forschung.
Von Tirzepatid zur möglichen nächsten Generation.
Retatrutid aktiviert gleichzeitig den GIP-, GLP-1- und Glukagonrezeptor. Der vorgefüllte Pen verbindet einstellbare Dosierung mit rückverfolgbarer Produktdokumentation.

Publizierte Studiendaten
Studienpopulation, Dauer, Zielprofil und Ergebnis in vier Kennzahlen.
12-mg-Gruppe, Woche 48
Randomisierte Phase-2-Studie
Randomisiert und doppelblind
Zielprofil von Retatrutid
Wissenschaftliche Einordnung
Tirzepatid hat den dualen GIP/GLP-1-Ansatz klinisch etabliert. Retatrutid führt ihn mit einem dritten Rezeptor weiter.
EU-weit für Typ-2-Diabetes und Gewichtsmanagement zugelassen und umfassend klinisch untersucht.
Der duale GIP/GLP-1-Ansatz unterstützt Appetitkontrolle, Glukoseregulation und langfristiges Gewichtsmanagement.
Ein vielversprechender Kandidat für die nächste Generation der Stoffwechselbehandlung.
Der zusätzliche Glukagonrezeptor kann Energieverbrauch und Fettverbrennung erhöhen und GIP sowie GLP-1 ergänzen.
Produktformat
Der vorgefüllte Pen erleichtert die Abstimmung von Materialbedarf und Protokoll.


GesamtinhaltTotal content
Die tatsächliche Reichweite richtet sich nach dem jeweiligen Protokoll und der vorgesehenen Dosierung.The actual duration depends on the applicable protocol and planned dosing.
Retatrutid ergänzt Ernährung und Bewegung und lässt sich einfacher in den Alltag integrieren.

ProduktanfrageProduct enquiry
Preis, Menge, Liefertermin und Logistik bestätigen wir persönlich und schriftlich.We confirm price, quantity, dispatch timing and logistics personally and in writing.
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Zum Produkt stehen rückverfolgbare Dokumentation und ein HPLC-Nachweis zur Verfügung. Den genauen Umfang der zugehörigen Unterlagen klären wir im Angebot.
Retatrutid führt den Multirezeptor-Ansatz von Tirzepatid weiter. Tirzepatid aktiviert die GIP- und GLP-1-Rezeptoren; Retatrutid aktiviert zusätzlich den Glukagonrezeptor und ist damit ein Dreifachagonist. Retatrutid wird einmal wöchentlich subkutan injiziert: am Bauch, am Oberschenkel oder am Oberarm, nicht intramuskulär oder intravenös. Die genaue Durchführung richtet sich nach dem jeweiligen Protokoll.
In Phase 2 traten am häufigsten Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und Verstopfung auf. Sie waren überwiegend leicht bis mittelschwer und zeigten sich vor allem während der Dosissteigerung. Die Verträglichkeit kann individuell unterschiedlich sein.
Quellenbasis: Phase-2-Studie im NEJM